JOHANNA MAIER >> ZITATE
Selbstvertrauen.
Es ist merkwürdig: Obwohl ich immer kämpferisch war und meinen Weg unbeirrt
im Alleingang verfolgte, hatte ich oft einen Mangel an Selbstvertrauen zu
überwinden.
Jetzt, da ich mit Herausforderungen gelassener umgehen kann
und sehe, wie meine Kinder ihren Weg suchen, fühle ich mich ruhiger und
selbstsicherer.
Dennoch steigt mein Selbstwertgefühl durch Wohlwollen und
Bestätigung von anderen.
Wir Menschen sind Gemeinschaftswesen und
brauchen einander auch für unser Selbstvertrauen. Der Kampf ums Selbstvertrauen
ist eine Reise nach innen.
Sein Lohn: Selbstvertrauen schafft einen guten Teil
des Vertrauens zu anderen.
Lebensfreude.
Es dauert vermutlich lange, bis man zur wahren Lebensfreude findet. Ich
versuche, mir im Leben so viele glückliche Augenblicke wie möglich zu
verschaffen.
Aufgaben und Anstrengungen braucht man sich deswegen nicht zu
entziehen.
Oft sind gerade sie für die Lebensfreude unentbehrlich.
Die größte
Freude ist es aber, anderen eine Stütze sein zu können.